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Kurz & knapp: Spätestens ab dem 1. Januar 2028 müssen ausnahmslos alle Unternehmen in Deutschland, die inländische B2B-Umsätze abrechnen, E-Rechnungen ausstellen – unabhängig von Umsatz, Größe oder Branche. Diese finale…
Kurz & knapp: Die Einführung der E-Rechnungspflicht in Deutschland erfolgt in drei klar definierten Phasen zwischen 2025 und 2028. Diese Übersicht fasst alle Stichtage, Zielgruppen und Übergangsregeln kompakt zusammen und…
Kurz & knapp: Nicht jede Rechnung fällt unter die E-Rechnungspflicht. Ausgenommen sind unter anderem Kleinbetragsrechnungen bis 250 Euro, Fahrscheine, Rechnungen an Privatpersonen (B2C) und bestimmte steuerfreie Leistungen. Wichtig dabei: Eine…
Kurz & knapp: Kleinunternehmer nach §19 UStG müssen selbst keine E-Rechnungen ausstellen und dürfen dauerhaft bei Papier- oder PDF-Rechnungen bleiben. Sie müssen jedoch seit dem 1. Januar 2025 genauso wie…
Kurz & knapp: Ja, die E-Rechnungspflicht gilt grundsätzlich auch für Freiberufler wie Berater, Texter, Designer oder Dozenten – es gibt keine pauschale Sonderregel allein aufgrund des freiberuflichen Status. Ausgenommen von…
Kurz & knapp: Eine GmbH unterliegt grundsätzlich vollständig der E-Rechnungspflicht, ohne Sonderregel allein aufgrund der Rechtsform. Maßgeblich für den Zeitpunkt der eigenen Ausstellungspflicht ist ausschließlich der Vorjahresumsatz der GmbH –…
Kurz & knapp: XRechnung ist ein rein XML-basiertes, in Deutschland entwickeltes E-Rechnung-Format ohne eigene visuelle Darstellung. Es wurde ursprünglich für Rechnungen an Behörden (B2G) geschaffen und ist heute eines von…