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Kurz & knapp: Nein, private Verkäufer sind von der E-Rechnung Pflicht nicht betroffen. Wer gelegentlich das gebrauchte Sofa, das alte Fahrrad oder das eigene Auto über eBay Kleinanzeigen verkauft, handelt…
Kurz & knapp: Gemeinnützigkeit befreit eine Organisation nicht automatisch von der E-Rechnung Pflicht. Entscheidend ist, in welchem der vier steuerlichen Bereiche einer gemeinnützigen Organisation ein konkreter Umsatz stattfindet: Im nicht-steuerbaren…
Kurz & knapp: Die meisten Fahrten von Taxi- und Uber-Fahrern sind klassische B2C-Umsätze an Privatpersonen und daher von der E-Rechnung Pflicht ausgenommen. Relevant wird sie erst bei B2B-Fahrten, etwa bei…
Kurz & knapp: Influencer und Content Creator sind von der E-Rechnung Pflicht betroffen, sobald sie B2B-Einnahmen aus Kooperationen mit deutschen Unternehmen erzielen, etwa aus Sponsored Posts, Brand Deals oder Affiliate-Marketing…
Kurz & knapp: ZUGFeRD ist kein einheitliches Format, sondern eine Familie von sechs Profilen mit unterschiedlichem Datenumfang: Minimum, Basic WL, Basic, Comfort, Extended und XRechnung. Für die gesetzliche E-Rechnungspflicht nach…
Kurz & knapp: Der XRechnung-Standard liegt aktuell in der Hauptversion 3.0 vor (in Kraft seit dem 1. Februar 2024), mit dem technischen Bundle-Release 3.0.2 als jüngstem Stand. Da die Koordinierungsstelle…
Kurz & knapp: Eine normale PDF-Rechnung ist gesetzlich nur noch eine „sonstige Rechnung“, keine E-Rechnung nach §14 UStG. Seit dem 1.1.2025 müssen alle inländischen Unternehmen E-Rechnungen empfangen können, und ab…
Kurz & knapp: Ein Hybridformat kombiniert in einer einzigen Datei zwei Ebenen: eine für Menschen lesbare PDF/A-3-Ansicht und eine eingebettete, maschinenlesbare XML-Datei mit denselben Rechnungsdaten. Das bekannteste deutsche Beispiel ist…
Kurz & knapp: Das Finanzamt akzeptiert für den Vorsteuerabzug als E-Rechnung ausschließlich strukturierte elektronische Formate, die der europäischen Norm EN 16931 entsprechen oder mit ihr interoperabel sind – in der…
Kurz & knapp: Eine E-Rechnung landet in der Praxis meist ganz normal als Anhang in deinem E-Mail-Postfach oder über ein Kundenportal beziehungsweise das Peppol-Netzwerk. Der Unterschied zu einer gewohnten PDF-Rechnung…