Janrik Lindbauer verfolgt die Digitalisierung der Finanzwelt mit großem Interesse und beschäftigt sich intensiv mit der kommenden E-Rechnung-Pflicht im B2B-Bereich. Auf diesem Blog teilt er aktuelle Entwicklungen, verständliche Erklärungen und praktische Tipps rund um die elektronische Rechnungsstellung.

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E-Rechnung Pflicht beim Verkauf durch Privatpersonen: Muss ich als Privatverkäufer E-Rechnungen ausstellen?

Kurz & knapp: Nein, private Verkäufer sind von der E-Rechnung Pflicht nicht betroffen. Wer gelegentlich das gebrauchte Sofa, das alte Fahrrad oder das eigene Auto über eBay Kleinanzeigen verkauft, handelt…

E-Rechnung Pflicht für gemeinnützige Organisationen: Stiftungen, gGmbHs und NGOs im Überblick

Kurz & knapp: Gemeinnützigkeit befreit eine Organisation nicht automatisch von der E-Rechnung Pflicht. Entscheidend ist, in welchem der vier steuerlichen Bereiche einer gemeinnützigen Organisation ein konkreter Umsatz stattfindet: Im nicht-steuerbaren…

E-Rechnung Pflicht für Taxi- und Uber-Fahrer: Was gilt bei Fahrgast, Firmenkunde und Plattform?

Kurz & knapp: Die meisten Fahrten von Taxi- und Uber-Fahrern sind klassische B2C-Umsätze an Privatpersonen und daher von der E-Rechnung Pflicht ausgenommen. Relevant wird sie erst bei B2B-Fahrten, etwa bei…

E-Rechnung Pflicht für Influencer und Content Creator: Brand Deals, Plattform-Payouts und Kleinunternehmer

Kurz & knapp: Influencer und Content Creator sind von der E-Rechnung Pflicht betroffen, sobald sie B2B-Einnahmen aus Kooperationen mit deutschen Unternehmen erzielen, etwa aus Sponsored Posts, Brand Deals oder Affiliate-Marketing…

ZUGFeRD-Profile im Vergleich: Minimum, Basic WL, Basic, Comfort, Extended, XRechnung

Kurz & knapp: ZUGFeRD ist kein einheitliches Format, sondern eine Familie von sechs Profilen mit unterschiedlichem Datenumfang: Minimum, Basic WL, Basic, Comfort, Extended und XRechnung. Für die gesetzliche E-Rechnungspflicht nach…

XRechnung aktuelle Version: Stand, Historie und wie du sie selbst prüfst

Kurz & knapp: Der XRechnung-Standard liegt aktuell in der Hauptversion 3.0 vor (in Kraft seit dem 1. Februar 2024), mit dem technischen Bundle-Release 3.0.2 als jüngstem Stand. Da die Koordinierungsstelle…

E-Rechnung: PDF reicht nicht mehr aus – was du jetzt tun musst

Kurz & knapp: Eine normale PDF-Rechnung ist gesetzlich nur noch eine „sonstige Rechnung“, keine E-Rechnung nach §14 UStG. Seit dem 1.1.2025 müssen alle inländischen Unternehmen E-Rechnungen empfangen können, und ab…

Hybridformat E-Rechnung: Was ein hybrides Rechnungsformat wirklich bedeutet

Kurz & knapp: Ein Hybridformat kombiniert in einer einzigen Datei zwei Ebenen: eine für Menschen lesbare PDF/A-3-Ansicht und eine eingebettete, maschinenlesbare XML-Datei mit denselben Rechnungsdaten. Das bekannteste deutsche Beispiel ist…

E-Rechnung-Format: Welches akzeptiert das Finanzamt wirklich?

Kurz & knapp: Das Finanzamt akzeptiert für den Vorsteuerabzug als E-Rechnung ausschließlich strukturierte elektronische Formate, die der europäischen Norm EN 16931 entsprechen oder mit ihr interoperabel sind – in der…

E-Rechnung empfangen: So funktioniert es Schritt für Schritt

Kurz & knapp: Eine E-Rechnung landet in der Praxis meist ganz normal als Anhang in deinem E-Mail-Postfach oder über ein Kundenportal beziehungsweise das Peppol-Netzwerk. Der Unterschied zu einer gewohnten PDF-Rechnung…